Mathea Fischer ist die Frau, über die Goretzka schweigt

Mathea Fischer gilt seit 2015 als Partnerin von Nationalspieler Leon Goretzka. Offiziell bestätigt ist die Beziehung bis heute nicht.

Sein Vertrag beim FC Bayern München wurde nach acht Jahren nicht verlängert, seit dem 1. Juli 2026 ist Goretzka ohne Verein. Nur wenige Tage zuvor schied er mit der Nationalmannschaft bei der WM 2026 im Sechzehntelfinale gegen Paraguay aus.



Mathea Fischer im Überblick

KategorieAngabe
NameMathea Fischer
Bekannt alsPartnerin von Nationalspieler Leon Goretzka
Beziehung seit2015, laut übereinstimmenden Medienberichten
HerkunftGelsenkirchen
GeburtsjahrBerichten zufolge um 1992
BerufÖffentlich nicht bekannt
Öffentlich bestätigtNein, bis heute nicht

Zwei Umbrüche in kurzer Zeit für Leon Goretzka

Der FC Bayern hatte die Trennung bereits im Januar angekündigt. Sportvorstand Christoph Freund sprach von einem Spieler, der sich im Verein wohlfühle. Eine Einigung über eine Vertragsverlängerung kam nicht zustande.

Acht Jahre beim Rekordmeister brachten Goretzka sieben deutsche Meisterschaften und den Champions-League-Titel von 2020 ein. Bei der WM in den USA, Mexiko und Kanada belegte die deutsche Mannschaft zunächst Platz eins in ihrer Gruppe.

Im neu eingeführten Sechzehntelfinale traf sie am 29. Juni auf Paraguay. Goretzka wurde in diesem Spiel für Felix Nmecha eingewechselt. Nach einem 1:1 durch ein Tor von Kai Havertz schied Deutschland im Elfmeterschießen aus.

Als möglicher neuer Klub wird seit dem Frühjahr der AC Mailand gehandelt. Eine Unterschrift gibt es bisher nicht.

Kennengelernt bei Schalke 04, nie öffentlich bestätigt

Goretzka und Fischer sollen sich während seiner Zeit bei Schalke 04 kennengelernt haben, also bevor er 2018 zum FC Bayern wechselte. Die Angabe stützt sich auf übereinstimmende Berichte mehrerer Redaktionen aus den vergangenen Jahren.

In einem Interview mit dem Bahn-Magazin „Mobil“ erzählte Goretzka einmal, dass es in Boulevardmedien schon für Schlagzeilen sorge, wenn er mit dem Fahrrad seiner Freundin zum Training fahre. Ein eigenes Profil auf Instagram oder anderen sozialen Netzwerken hat Fischer nie geführt.

Die wenigen dokumentierten Auftritte

Über elf Jahre hinweg gibt es nur eine Handvoll bestätigter Sichtungen von Mathea Fischer in der Öffentlichkeit:

  • 2020: Bei einem Testspiel des FC Schalke 04 in Gelsenkirchen
  • Juli 2021: In einem Instagram-Urlaubsvideo von Goretzka, nur von hinten zu erkennen
  • Januar 2024: Beim Heimspiel des FC Bayern gegen Werder Bremen in der Allianz Arena
  • Mai 2024: Bei der Relegation von Goretzkas Ex-Verein VfL Bochum gegen Fortuna Düsseldorf
  • 31. Mai 2026: Beim Länderspiel der Nationalmannschaft gegen Finnland, kurz vor WM-Beginn

Ein Auftritt während der laufenden WM 2026 selbst ist bislang nicht dokumentiert.

Ein Mann, der sonst offen redet

Goretzka äußert sich im deutschen Fußball regelmäßig zu politischen und gesellschaftlichen Themen. Zur „One Love“-Binde bei der WM 2022 in Katar sagte er im „Spiegel“:

„Der Gegenwind kommt naturgemäß, wenn man sich so klar positioniert wie ich.“

Gemeinsam mit Joshua Kimmich gründete er zu Beginn der Corona-Pandemie die Spendeninitiative „We Kick Corona“. Über seine Partnerin hat er dabei nie gesprochen.

Bei der WM 2026 hielt sich Goretzka mit politischen Aussagen zurück, wie t-online berichtete. Seine Rolle im Mittelfeld akzeptierte er ohne öffentliche Kritik.

Was bis heute unklar bleibt

Mehrere Redaktionen, darunter OK Magazin und Wunderweib, haben in den vergangenen Jahren versucht, mehr über ihr Leben abseits der Stadiontribünen herauszufinden. Der Erfolg blieb überschaubar.

Ob die Beziehung zu Goretzka aktuell noch besteht, lässt sich derzeit nicht sicher sagen. Die letzte dokumentierte gemeinsame Sichtung liegt gut einen Monat zurück.

Beim Namen kommt es gelegentlich zu Verwechslungen. Eine professionelle Eishockeyspielerin aus Norwegen, Jahrgang 1997, trägt ebenfalls den Namen Mathea Fischer. Mit Goretzka oder dem Fußball hat sie nichts zu tun.

Häufige Fragen zu Mathea Fischer

Ist die Beziehung zwischen Mathea Fischer und Leon Goretzka offiziell bestätigt?

Nein. Weder Fischer noch Goretzka haben die Beziehung jemals öffentlich bestätigt, obwohl beide seit 2015 immer wieder gemeinsam gesichtet werden.

Wie alt ist Mathea Fischer?

Ein offizielles Geburtsdatum gibt es nicht. Medienberichten zufolge kam sie um das Jahr 1992 zur Welt.

Ist Fischer dieselbe Person wie die norwegische Eishockeyspielerin?

Nein. Die Eishockeynationalspielerin gleichen Namens, Jahrgang 1997, ist eine andere Frau ohne Bezug zum Fußball.

Woher stammt die Partnerin von Leon Goretzka?

Nach mehreren Medienberichten stammt sie aus Gelsenkirchen, wo Goretzka zuvor für Schalke 04 spielte.

Was ist über Fischers Beruf bekannt?

Öffentlich nichts. Sie hat sich nie zu ihrem Beruf oder ihrem Alltag abseits der wenigen Stadionbesuche geäußert.

Aktuelle WM-Übersichten ohne Mathea Fischer

Mathea Fischer taucht in einer aktuellen Übersicht des Portals Wunderweib zu den Spielerfrauen der deutschen Nationalmannschaft bei der WM 2026 nicht auf. Bei praktisch allen anderen Stammspielern der Nationalmannschaft werden Name und Hintergrund der jeweiligen Partnerin genannt.

Marco Koehler
Marco Koehlerhttps://newzire.de/
Ich bin Marco Koehler, Journalist aus Berlin und Gründer von Newzire. Mein Handwerk habe ich in den Redaktionen mehrerer lokaler und regionaler Verlage gelernt, wo ich rund acht Jahre lang in nahezu jedem Ressort gearbeitet habe, von Kommunalpolitik und Gerichtsberichten über Wirtschaft und Sport bis zu Reportagen über bekannte Persönlichkeiten. Bei Newzire setze ich diese Bandbreite fort: Politik und Wirtschaft, Sport und Tagesaktuelles aus Deutschland und der Welt, dazu Society und Boulevard, Lifestyle, Kultur und die gesellschaftlichen Debatten, die das Land gerade beschäftigen. Die Seite ist am 14. Mai 2026 online gegangen. Ich verantworte sie als Chefredakteur und Hauptautor, unterstützt von einem festen Team aus Redakteurinnen, Redakteuren und Rechercheuren, die Quellen prüfen und Fakten gegenlesen, bevor ein Beitrag erscheint. Mein Grundsatz beim Schreiben ist über die Jahre der gleiche geblieben: erst die Quelle, dann die Geschichte.

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